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am 23. September

#diegruenezukunft

Rudolf Stroissnig - Der dritte und abschließende Zukunftskongress der Bundes-GRÜNEN in Wien war inhaltlichen Fragen gewidmet.

"Die GRÜNEN sind eine Partei der Ökologie und Gerechtigkeit", rief Bundessprecher Werner Kogler dabei zur Fokussierung auf.

Von den GRÜNEN forderte er Überzeugungs- und Zuhörensfähigkeit ein, aber auch radikalere Antworten. "Ich erwarte mir jetzt schon wieder eine gewisse Entschlossenheit und eine Kampfeslust. Also seid's dabei", sagte Kogler.

Als weitere inhaltliche Schwerpunkte nannte er Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, das Auftreten für den europäischen Zusammenhalt und den Widerstand gegen Rechtsextreme und Nationalisten. Eine "solidarische Gesellschaft freier Menschen in einer intakten Umwelt" stehe als Ziel im grünen Grundsatzprogramm und sei auch heute nicht falsch.

Grünen-Bundessprecher Werner Kogler: "Wir wollen die Fragen radikaler stellen und auch die Antworten radikaler geben"

(Auszüge, APA, 22.9.2018)

Nach Werner hat auch Rósa Björk Brynjólfsdóttir den Weg der GRÜNEN in Island geschildert, der von einem Allzeittief bis zur Bildung einer Regierung geführt hat. Ein gutes Beispiel!

​Ska Keller, designierte Spitzenkandidatin der Europäischen GRÜNEN hob die Bedeutung der EU hervor und auch die erfolgreichen Initiativen der GRÜNEN. Letzte Meldung: das Rechtsstaatsverfahren gegen Orban's Ungarn wurde nach einem Bericht der niederländischen GRÜNEN-Europaabgeordneten, Judith Sargentini, auf Schiene gebracht.

​​Next Generation, die jungen Abgeordneten (alle unter 35) stellten ihr Zukunfts-lab vor und versprachen einen Koffer voll Initiativen bis zum Bundeskongress.

Mit mehr als 600 Gleichgesinnten habe ich die Aufbruchstimmung in der Diskussion miterlebt und bin überzeugt, dass #diegruenezukunft eine erfolgreiche sein und auch vieles bewegen wird.

Rudolf