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am 26. September

Der Corona – Service der GRÜNEN Leobendorf

Die Grüne Redaktion - Aktuelle Maßnahmen und Empfehlungen

Update 2021-09-26

​Die Quarantäne wird verkürzt: Ab 27. September wird die behördliche Absonderung von 14 Tagen auf zehn Tage verkürzt. Zudem ist ein „Freitesten“ mittels PCR-Test für K1-Kontaktpersonen ab 5. Tag der Quarantäne möglich. Bisher war ein Freitesten frühestens ab dem 10. Tag der Absonderung möglich.

FFP2-Pflicht: Gilt überall, wo kurzzeitig auf Mund-Nasen-Schutz umgestellt wurde (die FFP2-Pflicht galt zwischen 25. 1. und 21. 7.). In Apotheken, Banken, Supermärkten und Postfilialen müssen Kunden FFP2-Masken tragen, ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ausgenommen sind 6- bis 14-Jährige oder Schwangere, für sie reicht ein Mund-Nasen-Schutz (MNS).

FFP2-Pflicht für Nicht-Immunisierte: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss diese Maske in jeglicher Sparte des Handels, aber auch in Verbindungsgängen von Einkaufszentren tragen. Das gilt auch in Museen oder Galerien. Die Polizei kann das überprüfen und Organmandate über 90 Euro ausstellen.

3-G-Regel: Sie bleibt dort aufrecht, wo sie schon für frühere Öffnungsschritte eingeführt wurde. Ob Gastronomie, Fitnesscenter, körpernahe Dienstleister oder Krankenhaus: Einlass gewährt wird nur jenen Personen, die sich als geimpft, genesen oder getestet ausweisen können. Antigentests sind nur 24 Stunden (zuvor: 48 Stunden) gültig.

2,5-G-Regel: Gilt für die Nachtgastronomie Einlass haben nur Geimpfte oder Genesene sowie Personen mit negativem PCR-Test.

Veranstaltungen und Feiern: Bereits ab 25 Personen gilt die 3-G-Regel (z. B. Hochzeitsfeiern). Ausgenommen ist der private Wohnbereich: Wer 30 Freunde zur Party einlädt, muss keinen 3-G-Nachweis verlangen.


Speziell in Wien


Ab Freitag, 1. Oktober, gelten in Wien strengere Regeln – zusätzlich zum Stufenplan.

FFP2-Pflicht: Gilt für den gesamten Handel, in Museen oder Bibliotheken unabhängig vom Impfstatus. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren sowie Schwangere dürfen MNS tragen.

2,5-G-Regel: Sie ersetzt die Maßnahmen der 3-G-Regel des Bundes, Antigentests werden nicht mehr akzeptiert. PCR-Tests sind nur 48 Stunden gültig (statt 72 bundesweit). In Wien fallen Kinder ab sechs Jahren unter die Testpflicht (sonst 12 Jahre).

2,5-G plus Maske: Im Kino oder Kultureinrichtungen muss man trotz 2,5-G-Regel MNS tragen, so die Räume weniger als 500 Personen fassen. Spitalsbesucher müssen FFP2-Masken tragen.

2-G-Regel: In der Nachtgastronomie dürfen nur Geimpfte und Genesene feiern. Die Maßnahme gilt auch für Veranstaltungen ab 500 Personen: Das trifft Besucher von Sport- wie Kultureinrichtungen. Maske ist keine nötig.

(Quelle: Kurier elisabeth.holzer)​



Update 2021-09-09

ab 15 September gelten neue Coronaregeln. Sie basieren nicht mehr auf Inzidenzen sondern auf der Auslastung der Intensivbetten und dienen vor allem dem Schutz der Ungeimpften.

Stufe 1 Wird eine Auslastung von 200 Intensivbetten erwartet, treten folgende Maßnahmen in Kraft:

  • Antigen-Tests sind nur mehr 24 Stunden ab Testabnahme gültig
  • Überall wo derzeit ein Mund- und Nasen-Schutz vorgesehen ist (Geschäfte des täglichen Bedarfs, öffentliche Verkehrsmittel) wird eine FFP2-Maske verpflichtend
  • Zusätzlich wird das Tragen einer FFP2-Maske im Handel für ungeimpfte Personen zur Verpflichtung; für geimpfte Menschen wird das Tragen einer FFP2-Maske jedoch auch empfohlen! Stichprobenartig wird die Polizei auch Kontrollen durchführen.
  • Die 3-G-Regel gilt bei Zusammenkünften bereits ab 25 Personen (derzeit liegt die Grenze bei 100 Personen)
  • Verschärfung der Kontrolle der geltenden Maßnahmen

Stufe 2: 7 Tage nach Überschreitung von 300 belegten Intensivbetten, treten folgende Maßnahmen in Kraft:

  • In der Nachtgastronomie sowie ähnlichen Settings sowie bei Zusammenkünften ohne zugewiesene Sitzplätze mit mehr als 500 Personen haben nur mehr geimpfte und/oder genesene Personen Zutritt (2-G-Regel)
  • Antigentests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) sind nicht mehr für 3-G gültig

 Stufe 3: 7 Tage nach Überschreitung von 400 belegten Intensivbetten, treten folgende Maßnahmen in Kraft:

  • Es kommt zu einer Ausweitung der Zugangsbeschränkungen. Überall wo die 3-G-Regel gilt, haben nur mehr geimpfte und/oder genesene Personen bzw. Personen, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, Zutritt. (Sozialministerium)


Update 2021-08-26​

In der NÖ Impfstrategie wird nun eine neue Phase eingeleitet. Zusätzlich zu den mittlerweile über 2.000.000 Impfstichen, welche die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in Gesundheitseinrichtungen, Ordinationen und den NÖ Impfzentren erhalten haben, starten ab dem 17. August die NÖ Impfbusse. Drei besonders adaptierte Busse werden nach einem Fahrplan durch alle Regionen Niederösterreichs unterwegs sein. Dieser ist ebenso auf Impfung.at​ zu finden.​

Im Rahmen dieser Aktion wird am Donnerstag, 9. September 2021 ein Impfbus nach Leobendorf kommen! Beim Grunerhof um 15 bis 18h wird man ohne Anmeldung die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen!

​Bitte nutzt diese Möglichkeit!

Updaste 2021-08-21

​Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verkündeten unerwartet am Samstag die sogenannte 1G-Regel für den Besuch von Diskos und die Nachtgastronomie für Herbst, sollten die Infektionszahlen weiter steigen. Das Betreten von Diskotheken und Nachlokalen wäre dann nur mehr vollständig Immunisierten gestattet. (Kurier)

Update 2021-07-22

​Mit heutigem Datum treten wiederum neue Corona-Regeln in Kraft. Diese betreffen

  • die Nachtgastronomie
  • Zusammenkünfte
  • die 3-G Regel
  • Kontaktdaten
  • Maskenpflicht
  • Status Geimpft​
  • Wien ist anders

in der Nachtgastronomie ist der Zutritt ​nur noch für Geimpfte sowie Personen mit aktuellem negativem PCR-Testergebnis möglich (2G-Regel).

Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig. Ab 100 Personen ist für alle Teilnehmer*innen ein 3G Nachweis und eine lückenlose Kontaktdatenerfassung erforderlich. Der Veranstalter hat dies im Rahmen seines Präventionskonzepts zu gewährleisten.

Die 3 G-Regel ist nach wie vor Basis und für viele Bereiche wie bisher verpflichtend. Sie betrifft neben der Gastronomie auch Körpernahe Dienstleistngen, Freizeiteinrichtungen, Zusammenkünfte und den weiten Bereich von Pflege- und Betreuungsdienstleistungen (Spitäler, Altersheime etc.)

Die Kontaktdatenerfassung bleibt in Bereichen, in denen sich Besucher*innen länger als 15 Minuten aufhalten, aufrecht: Gastronomie, Beherbergungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Zusammenkünfte über 100 Personen.

Maskenpflicht besteht an allen Orten, wo die 3-G Regel gilt, für Besucher*innen und Mitarbeiter*innen. Speziell gilt das in Altersheimen und Spitälern. In Öffies, Taxis und Supermärkten, Banken, Apotheken und sonstigen Bereichen des täglichen Bedarfs wird ein einfacher Mund-Nasenschutz (MNS, keine FFP2 Maske mehr) als ausreichend angesehen. Im übrigen Handel ist die Maskenpflicht aufgehoben.

Als Geimpft gilt man nur mehr mit  vollständiger Immunisierung. Das gilt allerdings erst ab 15.August. Ab diesem Zeitpunkt wird auch die entsprechende Regel für den "Grünen Pass" gelten.

Und Wien ist anders! Die Maskenpflicht im gesamten Handel bleibt hier aufrecht. 

Verordnung (des Gesundheitsministeriums)

Update 2021-07-17

​Die Kundmachung des Gesundheitsmnisteriums vom 16. Juli betrifft konkret Änderungen der Covid-19-Öffnungsverordnung. Neu geregelt sind nun die strengeren Anforderungen für die Nachtgastronomie, also „Betreiber von Betriebsstätten der Gastgewerbe, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist (…), wie insbesondere Diskotheken, Clubs und Tanzlokale“. Besucher*innen benötigen entweder nun einen hegativen PCR-Test oder eine Impfung. Das heißt, auch der Nachweis einer Genesung ist keine Eintrittskarte mehr.

Vorerst gilt dabei auch ein Erststich bei der Impfung, wenn er mindestens 22 Tage zurückliegt.

Das ändert sich mit 15. August, wenn das Regulativ für den „Grünen Pass“ geändert wird. Für diesen wird dann eine Zweitimpfung nötig sein, die nicht länger als 270 Tage zurückliegt oder eine Impfung mit einem Stoff, bei dem nur ein Stich vorgesehen ist, also derzeit Johnson & Johnson. Das heißt, auch beim Eintritt in die Disco muss man ab Mitte August entweder vollständig immunisiert sein oder einen PCR-Test vorweisen.

Alle übrigen Bestimmungen bleiben (vorerst) unverändert.

Quelle: ORF


Update 2021-07-05

​Die vielzitierte 3G Regel wird das Geschehen in der nahen Zukunft bestimmen.

Zu dieser 3 G-Regel (geimpft, genesen, getestet) zählen:

  • Nachweis einer negativen Testung auf SARS-CoV-2
  • Ärztliche Bestätigung über eine abgelaufene Infektion
  • Absonderungsbescheid
  • Impfnachweis
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper.

Ein PCR Test ist 72 Stunden gültig, der Antigetest 48 Stunden (Achtung! gilt nur, wenn bei befugten Stellen abgenommen). Als geimpft gilt man ab dem 22 Tag nach dem Erststich 3 Monate lang. Mit dem 2. Stich wird dieser Zeitraum auf 9 Monate ab dem Erststich verlängert.

​Die nun geltenden Regeln in der Übersicht des Gesundheitsministeriums:​

Update 2021-06-22​

​Der Grüne Pass

​Wenn du nicht einen Bogen A4 mitschleppen willst, gibt es jetzt einen Weg, wie man ein elektronisches Zertifikat bekommt, das den Zutritt zu vielen Veranstaltungen aber auch das Reisen ermöglichen wird. Hier kurz eine Beschreibung, wie das geht.

  • zuerst brauchst du eine Handy Signatur. Die bekommt man bei FinanzOnline oder auch bei der Post.
  • im nächsten Schritt meldetest du dich mit Hilfe der so erworbenen Signatur auf  https://www.gesundheit.gv.at/service/gruener-pass/inhalt​​ an. Den link zum login findest du am Anfang des 2. Absatzes und auch rechts oben.
  • ​Sollte noch noch kein Benutzerkonto vorliegen, muss man dieses zuerst erstellen. Das geht am schnellsten über das ELGA Portal.
  • Bist du erfolgreich eingeloggt, lade das Zertifikat (genesen, getestet oder geimpft) herunter und speicherst es auf dem Handy (z.b. als Bild)
  • Dann öffne https://coronapass.fabianpimminger.com/​​ und folge den Anweisungen.
  • Dein e-Impfpass oder ein anderes Zertifikat inkusive des EU konformen QR Codes ist jetzt auf deinem Handy verfügbar (z.B. auf iPhones im Wallet) und kann jederzeit hergezeigt werden, um Zutritt zu erhalten, wenn die 3G Regel gilt.

Klingt kompliziert? Ist aber derzeit die einfachste Lösung! ​

Update 2021-06-20

​Der Grüne Pass funktioniert nun auch für Geimpfte: Man kann sich das Zertifikat mit EU konformen QR Code auf https://www.gesundheit.gv.at/service/gruener-pass​​​ herunterladen und ausdrucken.

Für den Juli sind Erleichterungen geplant, die das Leben fast wieder wie früher erlauben werden:

Die geplanten Änderungen ab 1.Juli im Detail (standard.at)​:

Die 24-Uhr-Sperrstunde in der Gastronomie wird abgeschafft – das ermöglicht die Öffnung von Clubs. Die Auslastung ist dort bis zum 22. Juli noch auf 75 Prozent beschränkt. Darüber hinaus muss in Lokalen gar keine Maske mehr getragen werden. Die Kundenregistrierung bleibt ebenfalls noch bis 22. Juli aufrecht.

Auch Großveranstaltungen "werden wieder uneingeschränkt möglich sein", erklärte Kurz. Es werde dort weder Maskenpflicht noch Beschränkungen bei der Größe des Publikums geben – nur die Drei-G-Regel gilt weiterhin, Gäste müssen also getestet, geimpft oder genesen sein. Veranstaltungen ab 100 Personen müssen gemeldet, ab 500 Personen müssen sie bewilligt werden.

Die Maskenpflicht wird zu großen Teilen aufgehoben. FFP2-Masken sind ab 1. Juli nur noch in Krankenhäusern und Pflegeheimen vorgeschrieben. In öffentlichen Verkehrsmitteln, im Handel und in Museen muss ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden. Ab 22. Juli gilt die MNS-Pflicht überhaupt nur noch in Öffis und in Geschäften des täglichen Bedarfs.

Auch Abstandsregeln und Quadratmeter-Beschränkungen werden ab 1. Juli gänzlich aufgehoben, das gilt für alle Bereiche. Auch alle weiteren Kontaktbeschränkungen fallen, Menschen dürfen also wieder treffen, wen sie wollen.​


https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html
 
3-G-Regel: Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen
 
Kinder: Ab 1. Juli soll die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises erst für Personen ab 12 Jahren gelten.

 
Mit Donnerstag, 10. Juni 2021, treten folgende Lockerungen in Kraft:

  • Der Mindestabstand wird von 2 auf 1 Meter reduziert
  • Die mindestens vorhandenen Quadratmeter je Kunde werden von 20 auf 10 gesenkt (dies gilt für Sport, Handel und Museen)
  • Die Maskenpflicht outdoor entfällt (ausgenommen Betreiberinnen und Betreiber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Betriebsstätten der Gastgewerbe gemäß § 6 mit unmittelbarem Kundenkontakt)

 
Grüner Pass: Umstellung der Testzertifikate

Mit 10. Juni 2021 hat die Umstellung der Testzertifikate begonnen. Seither werden die offiziellen Testergebnisse – z.B. von Teststraßen oder Apotheken – bereits im neuen, EU-konformen Format ausgestellt. Einerseits wurde ein QR-Code im EU-Standard ergänzt, andererseits wurden auch die übrigen Angaben den EU-Empfehlungen entsprechend angepasst. Die Ergebnisse werden nun mit den Begriffen „nicht nachgewiesen“ (negativ) und „nachgewiesen“ (positiv) ausgewiesen. Die Zertifikate zählen innerhalb Österreichs, wie schon in den vergangenen Wochen gewohnt, weiterhin als Eintrittstests für Gastronomie, Kultur etc.

Details zu den Öffnungsschritten in den einzelnen Bereichen:

Gastronomie:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel: Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen
  • Sperrstunde: 24 Uhr
  • Mindestabstand: 1 Meter
  • Indoor maximal 8 Erwachsene plus betreuungspflichtige Kinder pro Tisch
  • Outdoor maximal 16 Erwachsene plus betreuungspflichtige Kinder pro Tisch
  • Abholung zu den regulären Öffnungszeiten (5 bis 24 Uhr) möglich
  • Für Imbissstände und zur Abholung ist kein Test erforderlich.
  • Maskenpflicht für Betreiberinnen und Betreiber sowie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowohl indoor als auch im Freien
  • Regelmäßige Tests auch für Beschäftigte                                  
  •  

Geplant ab 1. Juli:

  • keine Corona-Sperrstunde,
  • keine Abstandsregelungen,
  • keine Beschränkungen an Tischen,
  • Typische Nachtgastronomie im Laufe des Sommers.

 
Hotellerie und Beherbergung:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel beim Betreten und Einchecken
  • Für die Inanspruchnahme von Gastronomie, Wellness und Fitnesseinrichtungen ist ein aktueller 3-G-Nachweis erforderlich, Tests müssen dafür somit, wenn nötig, erneuert werden.

 
Handel und Dienstleistungen:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Geschäfte: Kein 3-G-Nachweis erforderlich, pro Kundin bzw. Kunde muss eine Fläche von 10m2 zur Verfügung stehen.
  • Für körpernahe Dienstleistungen ist ein 3-G-Nachweis erforderlich, dafür sind pro Kundin bzw. Kunde nur 10m2 nötig.
  • Sonstige Dienstleistungen (z.B. Beratung in der Bank oder beim Notar) dürfen nur von so vielen Personen in Anspruch genommen werden, wie unbedingt nötig.

Ab 1. Juli soll es keine m2-Beschränkungen mehr geben.


​Gelegenheitsmärkte:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

Seit 3. Juni gelten spezielle Regeln für Gelegenheitsmärkte, auf denen lediglich Waren, Speisen oder Getränke zum Verkauf angeboten werden („Verkaufs-Gelegenheitsmärkte“):

  • Kein 3-G-Nachweis (Getestet, Genesen, Geimpft) erforderlich
  • Keine Kontaktdatenerhebung erforderlich

 
Kultur und Veranstaltungen:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Für Museen gelten dieselben Regelungen wie im Handel: kein 3 G-Nachweis, 10m2-Regel
  • Veranstaltungen werden neu unter dem Begriff „Zusammenkünfte“ geregelt:
    • Bis 16 Personen sind Zusammenkünfte ohne Anzeige oder Bewilligung zulässig.
    • Ab 17 Personen gilt die 3-G-Regel, zudem ist eine Anzeige an die lokale Gesundheitsbehörde erforderlich. Bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen ist eine Maske zu tragen. Der Ausschank von Getränken und die Verabreichung von Speisen sind in geschlossenen Räumen nicht zulässig. Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken im Freien gelten die Regeln der Gastronomie.
    • Ab 51 Personen sind nur Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen zulässig. Diese müssen von der lokalen Gesundheitsbehörde bewilligt werden. Die Höchstgrenzen sind 1.500 Personen indoor und 3.000 outdoor. 75% der Sitzplatzkapazität dürfen dabei belegt werden.
    • Einhaltung des 1 Meter Mindestabstandes
    • Hobby-Proben sind ohne Anzeige und Bewilligung zulässig. Die Teilnahme ist nur mit 3-G-Nachweis möglich. Es gelten die Regelungen für den Ort der beruflichen Tätigkeit. Das Bilden von festen Teams befreit von der Abstands- und Maskenpflicht. 

Geplant ab 1. Juli:

  • Keine Obergrenzen bei Veranstaltungen,
  • Sowohl Sitz- als auch Stehplätze möglich,
  • Anzeigepflicht ab 100 Gästen, Bewilligungspflicht ab 500.

 

Freizeitbetriebe und Sport:

Freizeitbetriebe:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel
  • Indoor (z.B. in Bädern und Thermen) muss pro Gast eine Fläche von 10m2 im jeweiligen geschlossenen Raum zur Verfügung stehen.
  • Jeder Freizeitbetrieb muss ein Präventionskonzept erstellen und einen/eine COVID-19-Beauftragte/n ernennen. 
  • Für Fahrgeschäfte (z.B. Karussell) gilt, dass zwischen Besucherinnen und Besuchern ein leerer Sitzplatz sein muss.
  • Die Registrierung von Kundinnen und Kunden ist indoor vorgeschrieben.
  • 1 Meter Mindestabstand
  •  

Sport:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Bei Sportanlagen gilt die 3-G-Regel.
  • 10m2-Beschränkung bei Sportausübung,
  • Alle Sportarten sind zulässig, auch Kontaktsportarten sind wieder möglich.
  • Maskenpflicht indoor, wenn kein Sport ausgeübt wird. Während dem Sport besteht keine Masken- und Abstandspflicht.
  • Sport im öffentlichen Raum (z.B. im Fußballkäfig) darf mit bis zu 16 Personen (darüber handelt es sich um eine anzeigepflichtige Zusammenkunft) ausgeübt werden, Maskenpflicht und Abstand gelten nicht.

Ab 1. Juli sind keine weiteren Beschränkungen vorgesehen.

 

Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, betreute Ferienlager:

  • max. Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern: 50 Personen
  •  

Museen:

  • 10m2 pro Gast-Regel

Ab 1. Juli soll es keine m2-Beschränkungen mehr geben.

Alten- und Pflegeheime:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel für Besucherinnen und Besucher
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen 1 x pro Woche getestet werden, so sie nicht geimpft oder genesen sind.
  • Die Besuchsregelungen werden gelockert: Es dürfen nun täglich bis zu 3 Personen zu Besuch kommen.
  •  

Verkehr:

  • maximale Auslastung bei Seil- und Zahnradbahnen: 75%
  • keine Auslastungsbeschränkung für Reisebusse und Ausflugsschiffe; ein 3-G-Nachweis ist erforderlich
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
    • Die Betreiberinnen und Betreiber müssen ein Präventionskonzept erstellen und einen/eine COVID-19-Beauftragte bzw. -Beauftragten ernennen.

 

Zusammenkünfte und Kontaktbeschränkungen:

  • Indoor: bis 8 Personen + Kinder zulässig
  • Outdoor: bis 16 Personen + Kinder zulässig
  • keine Abstands- und Maskenpflicht bei bis zu 8 Personen
  • Erhöhung der Anzeigepflicht. Diese gilt ab 17 Personen

Ab 1. Juli soll es keine Kontaktbeschränkungen mehr geben.

 

Maskenpflicht:

  • Keine Änderungen bei der Pflicht zum Tragen der Maske in Innenräumen. Im Freien entfällt die Maskenpflicht.
  • Geplant ab 1. Juli: Maskenpflicht in Innenräumen immer dort, wo in Innenräumen kein 3-G-Nachweis erforderlich ist.

 

Einreise:

  • Vereinfachungen bei der Pre-Travel-Clearance: Personen mit 3-G-Nachweis, die aus Ländern mit stabiler Infektionslage (Anlage A) einreisen, müssen nicht mehr vorab die Pre-Travel-Clearance ausfüllen. Das heißt, Personen, die den Test erst nach Einreise in Österreich durchführen, müssen sich weiterhin vorab online unter entry.ptc.gv.at registrieren.  
  • Geplant ab 1. Juli: Start EU-Digital-COVID Certificate.

 

Für Personen, die mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, gelten die folgenden Regelungen:

  • Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem 1. Stich für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Der 2. Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere 6 Monate (somit insgesamt 9 Monate ab dem 1. Stich).
  • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B. von Johnson & Johnson), gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 9 Monate ab dem Tag der Impfung.
  • Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 9 Monate lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  •  

Für genesene Personen gilt weiterhin:

Diese sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten etwa ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.

Ein umfassendes Angebot an Testoptionen schafft künftig zahlreiche niederschwellige Möglichkeiten für Testnachweise.

Für die Tests werden je nach Zuverlässigkeit unterschiedliche Geltungsdauern festgelegt:

  • PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme.
  • Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme.
  • Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.
  • Point-of-Sale-Tests für das einmalige Betreten von Sportstätten, Betriebsstätten, Restaurants, Hotels oder einer Veranstaltung ergänzen das Angebot.

COVID-19-Einreiseverordnung

Die novellierte Einreiseverordnung bringt die 3-G-Regel statt Quarantäne für zahlreiche Staaten und gilt vorerst bis einschließlich 30.06.2021. Die Einreiseverordnung sieht drei Kategorien vor:

1. Einreise aus Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (Anlage A): 3-G-Regel, keine Quarantäne

Diese Staaten sind auf der Anlage A zusammengefasst; berücksichtigt werden sowohl EU-/EWR-Staaten als auch Drittstaaten mit niedriger Inzidenz. Aus diesen Ländern ist jede Art der Einreise – auch zu touristischen Zwecken – möglich.

Für die Einreise ist ein aktueller 3-G-Nachweis erforderlich. Kann dieser nicht vorgelegt werden, ist unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen. Als Impf-Nachweis zählt ein in deutscher oder englischer Sprache ausgestelltes Dokument (z.B. gelber Impfpass) über eine Impfung, die von der EMA zugelassen wurde oder den EUL-Prozess der WHO erfolgreich durchlaufen hat. Als Genesungszertifikat gilt eine ärztliche oder behördliche Bestätigung (z.B. Absonderungsbescheid) in deutscher oder englischer Sprache über eine in den vergangenen sechs Monaten überstandene Infektion. Dem Genesungszertifikat ist ein Nachweis über neutralisierende Antikörper gleichgestellt, der bei Einreise maximal 3 Monate alt sein darf.

Auf Anlage A befinden sich derzeit die folgenden Staaten:

Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Fürstentum Liechtenstein, Griechenland, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Südkorea, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan, Zypern.

2. Einreise aus Risikostaaten (Anlage B1): 3-G-Regel, Test mit Quarantäne

Bei Einreise aus Hochinzidenzstaaten ist ein 3-G-Nachweis vorzulegen. Wird kein Nachweis mitgeführt, ist unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen.

Geimpfte oder genesene Personen müssen bei Einreise aus Risikostaaten keine Quarantäne antreten, getestete sehr wohl. Diese kann ab Tag 5 nach der Einreise (Tag der Einreise = 0) mit einem neuerlichen negativen Testergebnis beendet werden.

Derzeit befindet sich kein Staat auf der Liste dieser Länder.

3. Einreise aus Virusvariantenstaaten (Anlage B2): PCR-Test und Quarantäne

Die Einreise aus Virusvariantenstaaten (Anlage B2, derzeit Vereinigtes Königreich, Brasilien, Indien und Südafrika) ist wie bisher nur sehr eingeschränkt möglich. Im Wesentlichen dürfen nur österreichische StaatsbürgerInnen und Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich einreisen. Auch die Einreise aus humanitären Gründen oder im zwingenden Interesse der Republik ist möglich.

Für Personen, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen bzw. sich in den vergangenen zehn Tagen in einem solchen aufgehalten haben, gilt wie bisher: Die Einreise ist nur mit einem negativen molekularbiologischen Testergebnis (z.B. PCR) möglich. Die Testpflicht gilt auch für geimpfte und genesene Menschen. ÖsterreicherInnen und Personen mit Wohnsitz in Österreich, die in den vergangenen 10 Tagen in einem Virusvariantenstaat waren, dürfen zwar einreisen, müssen aber innerhalb von 24 Stunden einen PCR-Test nachmachen. Dies wird von den Gesundheitsbehörden kontrolliert.

Die Verordnung über das Landeverbot für Luftfahrzeuge aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika, Brasilien und Indien wurde bis einschließlich 20. Juni verlängert.

Die Einreise aus sonstigen Staaten, die weder auf Anlage A, B1 oder B2 zu finden sind, ist grundsätzlich untersagt und wie bisher nur in Ausnahmefällen möglich – etwa zu Arbeits- oder Studienzwecken. Jedenfalls ist bei Einreise ein 3-G-Nachweis zu erbringen. Geimpfte oder genesene Personen müssen bei Einreise keine Quarantäne antreten, getestete sehr wohl. Diese kann ab Tag 5 nach der Einreise (Tag der Einreise = 0) mit einem neuerlichen negativen Testergebnis beendet werden.

Die Ausnahmen für Pendlerinnen und Pendler bleiben unverändert und gelten weiterhin nicht bei Einreise aus Virusvariantengebieten.

Kinder ab 10 Jahren müssen getestet werden, darunter zählt der Immunitätsstatur der Eltern bzw. der Aufsichtsberechtigten. Die Quarantäneverpflichtung gilt grundsätzlich auch für Kinder, entfällt aber, wenn die Eltern bzw. Aufsichtsberechtigten von der Quarantäne befreit sind.

Grundsätzlich ist derzeit vor jeder Einreise eine elektronische Registrierung mittels Pre-Travel-Clearance-Formular notwendig. Diese darf frühestens 72 Stunden vor Einreise erfolgen, Pendlerinnen und Pendler müssen sie alle 28 Tage erneuern. Die verpflichtende Registrierung entfällt bei der Einreise aus einem Staat der Anlage A, wenn schon bei der Einreise ein 3-G-Nachweis vorgelegt werden kann.

Die Verordnung und die zugehörige rechtliche Begründung sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar.

Aktuelle bundesweit geltende Maßnahmen

Eine Übersicht über alle derzeit bundesweit geltenden Maßnahmen finden Sie auf der Website corona-ampel.gv.at

Die jeweiligen Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern finden Sie im Bereich „Regionale (zusätzliche) Maßnahmen“:

Mehr Informationen

Aktuelle Maßnahmen sowie allgemeine Informationen zum Coronavirus in Fremdsprachen finden Sie in unserem fremdsprachigen Informationsangebot.

Weitere Informationen finden Sie unter Coronavirus: Häufig gestellte Fragen.